Unsere Buchempfehlungen :

Sehr geehrter Besucher,

wir möchten ihnen hier auf dieser Seite mal von Zeit zur Zeit einige empfehlenswerte Bücher und Neuerscheinungen vorstellen die durch Freunde / Unterstützer der Luftwaffe-zur-See.de veröffentlicht wurden.



Adler über See
Bordflugzeug und Küstenaufklärer Arado Ar 196

204 Seiten , Hardcover, 70 Zeichnungen, 291 Bilder, 3 Diagramme, Großformat, 21 x 28,7 cm ,
ISBN   978-3-86933-163-8 , Erschienen 2016 >

Inhalt:
Die Arado Ar 196 war das letzte in Deutschland gebaute See-Kampfflugzeug. Gedacht als katapultfähiges Bordflugzeug für den Einsatz auf Kriegsschiffen, bewährte sich der stabile Tiefdecker auch als Küstenaufklärer. Obwohl das Muster bereits zu Beginn des 2. Weltkriegs technologisch veraltet war, wurden bis 1944 über 500 Exemplare gefertigt, die teilweise bis in die 1960iger Jahre hinein flogen. Die Reichsmarine begann 1928 mit Planungen für ein Bordflugzeug, und entschied sich zugunsten des Doppeldeckers Heinkel He 60. Die Suche nach einem moderneren Nachfolgemuster gestaltete sich schwierig; diverse Entwürfe befriedigten nicht. 1936 schrieb man das Bordflugzeug erneut aus, und vergab den Auftrag schließlich an die Firma Arado, deren Entwurf Arado Ar 196 überzeugte. Anhand größtenteils unveröffentlichter Fotografien begleitet der Leser den Werdegang der Maschine über V-Muster bis zu den in Serie gefertigten Baureihen, und von dort in Einsatz und Verlust. Ein Extrakapitel weist alle bekannten Verbleibe nach, und stellt erhaltene Maschinen vor. Zahlreiche Skizzen und Zeichnungen geben wertvolle Hinweise für ernsthafte Modellbauer.

Zum Autor:
Christian König veröffentlicht seit über 25 Jahren Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Arbeiten zur Luftfahrzeugtechnik. Unter anderem ist er Fachmitarbeiter der Magazine Jet & Prop, FlugzeugClassic und Wetnotes, Mitautor von Flugzeug-Monographien (Junkers Ju 52/3m, Focke Wulf Fw 190) und Fachbüchern zur Flugzeugarchäologie. Christian König lebt in Köln und setzt seine Arbeiten in diesem Bereich fort.




Erste am Feind
Bordflugzeug und Küstenaufklärer Heinkel He 60

140 Seiten , Hardcover, 35 Zeichnungen, 296 Bilder, Großformat, 21 x 28,7 cm ,
ISBN   978-3-86933-187-4 , Erschienen 2017 >

Inhalt:
In den 1920er Jahren entstanden in Deutschland Flugzeugschleudern, um Postflugzeuge von Bord zu starten. Auf Kriegsschiffen wurden daraufhin Bordflugzeuge als Aufklärer eingesetzt. Sie erweiterten den aufzuklärenden Bereich weit über jenes Blickfeld hinaus, das bislang den besten Augen im Krähennest vorbehalten war. Wie an Land die Späher waren die Beobachter in den Bordflugzeugen oft „Erste am Feind“. Die Reichs- und Kriegsmarine setzte für diese Aufgabe von 1935 bis 1940 den Doppeldecker Heinkel He 60 ein. Die vorliegende Monographie beginnt bei den geheimen Vorarbeiten 1928/29, die zum Entwurf der Heinkel HD 60 führten. Über deren Erprobungen bei der E-Stelle (See) in Travemünde, die Einführung und Nutzung der ersten zehn Heinkel He 60 C spannt sich der Bogen zur anschließenden Serienfertigung der Baureihen D und E bei Heinkel, Arado und Weserflug. Ihrer Verwendung vor allem als Bordflugzeug entsprechend liegt der Schwerpunkt der Fotografien auf den Jahren 1933 bis 1940. Dem Leser eröffnen sich einzigartige Einblicke in die Ausbildung und den Einsatz der He 60 bei den Seefliegern im Frieden, im Spanischen Bürgerkrieg und schließlich im 2. Weltkrieg. Extrakapitel gehen auf die Exporte nach Spanien und Bulgarien, die Versuchsmuster für Reihentriebwerke und die bekannten Verluste ein. Zahlreiche Skizzen und Zeichnungen geben wertvolle Hinweise für ernsthafte Modellbauer.




Die 7. Seenotstaffel 1941 - 1944
Eine Chronik von Horst Thürling

94 Seiten , Softcover, Zahlreiche Abbildungen, Beilage 1 Luftnavigationskarte (Östliches Mittelmeer), Großformat, ISBN   978-3-93224-030-19 , Erschienen 1997 in Berlin,
vergriffen, nur noch antiquarisch erhältlich oder
im Direktvertrieb bei Horst Thürling, Eichenauer Weg 50, 12355 Berlin

Inhalt:
Die 7. Seenotstaffel wurde Anfang März 1941 in Kiel-Holtenau aufgestellt; ihre Stützpunkte waren bis April 1941 Varna, bis Juli 1941 Saloniki-Mikra und bis August 1944 Athen-Phaleron, danach Sudabucht und Kreta. Am 19. August 1944 wurde die Staffel Teil der Seenotgruppe 70. Die Seenotstaffeln waren sowohl mit Land- als auch mit Seeflugzeugen bzw. Flugbooten ausgerüstet.